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Konfiguratoren im Vergleich, eigener Entwurf, Druckverfahren, Druckpreise, Nummern und Namen.
Blatt 01VereinsausstattungWeiße Ausfertigung
Diese Sammlung ordnet die Vereinsausstattung für Vereine vom ersten Farbmuster bis zur bedruckten Kiste: sechs Rechner, ein neutraler Vergleich der Hersteller-Konfiguratoren und die Vorgaben zu Nummern, Namen, Werbung und Farbkollision. Ohne Shop, ohne Angebot, ohne Verkaufsdruck.
Feld 01 · Vereinsfarben eintragen
Nummer auf Grundfarbe: gut lesbar
Durchschlag · Musterfeld 01
Feld 02 · Kalkulation · die häufigste Frage
Die Stückpreise stehen im Angebot des Anbieters; hier eintragen, was dort steht. Der Rechner führt sie zusammen und legt jeden Zwischenschritt offen.
Ergebnis
Weiter auf dem ganzen Blatt
Jeder Abschnitt beantwortet eine Entscheidung, die bei der Beschaffung ohnehin ansteht.
10
Konfiguratoren im Vergleich, eigener Entwurf, Druckverfahren, Druckpreise, Nummern und Namen.
20
Kollektionen, Vereinsshop, Sponsoring, Größentabellen, Material und Pflege, Restposten.
30
Trikotfarben und Kollision, Werbeflächen, Rückennummern, Ausrüsterwechsel.
40
Fußball, Handball, Volleyball und Basketball, Kampfsport, Leichtathletik und Wassersport.
50
Designer, Kostenrechner, Druckpreise, Größenfinder, Farbkollision, Nummernplan.
Alles rechnet im Browser, nichts wird gespeichert, jedes Ergebnis lässt sich von Hand nachrechnen. Feld 02, die Kalkulation, steht oben auf diesem Blatt.
01
Schnitt, Farbflächen, Muster, Sponsorfeld, Nummer und Name, als Entwurf zum Ausdrucken oder Weitergeben.
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03
Flock, Flex, Sublimation, Siebdruck und Transfer: Aufpreis je Position, Stückzahl und Farbanzahl.
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04
Körpermaße hinein, Konfektionsgröße heraus, samt der Abweichungen zwischen den Schnitten der Hersteller.
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05
Heim gegen Auswärts: prüft Trikot, Hose und Stutzen gegen die Vorgabe der klaren Unterscheidbarkeit.
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06
Rückennummern und Namen für den ganzen Kader auf einem Blatt, druckfertig für die Bestellung.
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Musterfeld · Entwurf 01
Welches Verfahren infrage kommt, entscheidet sich an Stückzahl, Farbanzahl und daran, wie oft der Satz gewaschen wird.
| Verfahren | Prinzip | Haltbarkeit | Wofür geeignet |
|---|---|---|---|
| Flock | aufgebügelte Velourfolie | mittel | Nummern, Namen, einfarbige Schriftzüge |
| Flex | glatte, dünne Folie | mittel bis hoch | feine Konturen, Logos mit klaren Kanten |
| Sublimation | Farbe geht ins Gewebe | sehr hoch | ganzflächige Muster, Fotomotive |
| Siebdruck | Farbe durch ein Sieb | hoch | große Stückzahlen, wenige Farben |
| Transferdruck | Motiv per Hitze übertragen | niedrig bis mittel | Kleinserien, bunte Motive |
Ausführlich mit Waschtemperaturen, Trocknerfreigabe und der Frage, warum Flock an der Nummernkante zuerst aufgeht: Trikot bedrucken · Druckpreise berechnen
Vereinsausstattung für Vereine zu beschaffen ist selten Routine. Wer sie beschafft, macht das meist einmal in drei oder vier Jahren, nebenbei, und mit dem Geld anderer Leute. Der Zeugwart eines Kreisligisten bestellt einen Satz Trikots seltener, als ein Trainer die Aufstellung ändert, und muss dabei trotzdem entscheiden, welches Gewebe eine Saison Hallenboden übersteht, welcher Druck die zwanzigste Wäsche überlebt und ob die neuen Farben beim Auswärtsspiel überhaupt zugelassen werden.
Alle greifbaren Auskünfte kommen dabei von denen, die verkaufen wollen. Konfiguratoren führen in den Warenkorb, die Kosten für den Druck nennen Preislisten erst im letzten Schritt, Größentabellen liegen als Bild in einem Reiter, den man suchen muss. Ob ein Flockdruck die dritte Saison übersteht, steht nirgends: die Antwort hilft niemandem, der ihn verkauft.
Deshalb stehen die Farben und der Rechner hier oben und nicht hinter einem Formular. Jeder Rechner legt seine Zwischenschritte offen, damit das Ergebnis mit einem Taschenrechner kontrolliert werden kann, und jede Vorgabe verweist auf die Spielordnung, in der sie nachzulesen ist. Wie dabei geprüft wird und wo die Grenzen dieser Arbeit liegen, steht unter Über diese Seite; alle Blätter auf einmal zeigt die Inhaltsübersicht.
Wer zum ersten Mal einen Satz beschafft, braucht davon zunächst zwei. Der Kostenrechner beantwortet die Frage, die im Vorstand zuerst gestellt wird, und der Konfigurator-Vergleich jene, die dort zuletzt gestellt wird und dann teuer ist: was der gewählte Anbieter überhaupt zulässt. Alles Übrige beantwortet Fragen, die erst danach entstehen.
Das hängt an vier Größen, nicht an einem Listenpreis: Kadergröße, Zahl der Teile pro Spieler, Druckumfang und ob ein Sponsor mitzahlt. Genau diese vier nimmt der Kostenrechner als Eingabefelder und rechnet daraus den Satzpreis, die Kosten pro Spieler und den verbleibenden Eigenanteil.
Die Spielordnungen der Landesverbände verlangen im Kern zwei Dinge: eindeutige, gut lesbare Nummern und keine doppelte Vergabe innerhalb eines Spiels. Höhe, Position und Kontrast sind der Stelle nachgeordnet, an der sie tatsächlich geprüft werden: beim Eintrag in den Spielbericht. Das Blatt zu Rückennummern und Namen ordnet das und liefert einen Plan für den ganzen Kader.
Bei Trikots aus Funktionsgewebe hält Sublimation am längsten, weil die Farbe in der Faser sitzt und nicht darauf. Stickerei überlebt viele Wäschen, macht das Gewebe an der Stelle aber steif und schwer, weshalb sie eher auf Präsentationsjacken sinnvoll ist als auf Spieltrikots. Der Vergleich der Verfahren steht auf Trikot bedrucken.
Weil jeder Hersteller seinen eigenen Schnitt führt und die Konfektionsgröße nur ein Etikett darauf ist. Ein Größenlauf, der bei einer Marke passt, sitzt bei der nächsten eine Nummer enger. Deshalb arbeitet der Größenfinder mit Körpermaßen und nicht mit S, M und L.
Nein, weder direkt noch über einen Zwischenhändler. Diese Blätter rechnen, ordnen und erklären, was im Verein zu entscheiden ist; bestellt wird dort, wo der Verein seine Ausrüstung ohnehin bezieht.
Der größte Teil betrifft jeden Mannschaftssport, weil Gewebe, Druckverfahren und Größenläufe dieselben sind. Was sich unterscheidet, steht getrennt unter Sportarten: Harz im Handball, Gewichtsklassen im Kampfsport, Startnummern in der Leichtathletik.