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Positionen
Jede bedruckte Stelle kostet einzeln. Nummer, Name, Wappen und Sponsor summieren sich auf einen Betrag, der leicht ein Drittel des Trikotpreises erreicht.
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Feld Druckpreise
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Druckpreise entstehen aus vier Größen: Zahl der bedruckten Positionen, Stückzahl, Farbanzahl und Verfahren. Nur beim Siebdruck verteilt sich ein Teil der Kosten auf die Auflage; bei allen anderen Verfahren bleibt der Aufpreis je Trikot gleich, egal wie groß der Auftrag ist.
Feld 03 · Druckpreise
Positionen anwählen, Stückzahl und Aufpreise aus dem Angebot eintragen. Bei Siebdruck kommen Rüstkosten je Farbe hinzu. Sie fallen einmal pro Auftrag an und sinken deshalb pro Stück.
Ergebnis
Zwei davon lassen sich vor der Bestellung noch verändern, drei nicht mehr danach.
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Jede bedruckte Stelle kostet einzeln. Nummer, Name, Wappen und Sponsor summieren sich auf einen Betrag, der leicht ein Drittel des Trikotpreises erreicht.
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Nur beim Siebdruck relevant, dort aber entscheidend: die Rüstkosten je Farbe fallen einmal pro Auftrag an und verteilen sich auf alle Stücke.
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Ebenfalls eine Siebdruckgröße: je Farbe ein eigenes Sieb. Bei Folie und Sublimation ändert eine zweite Farbe den Preis kaum.
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Sobald jedes Trikot etwas Eigenes trägt, etwa den Spielernamen, ist kein Stück mehr wie das andere. Das schlägt bei jedem Verfahren auf den Preis durch.
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Ein einzelnes Trikot im Februar kostet den Einzelpreis plus die vollen Rüstkosten. Wer Reserve mitbestellt, umgeht diesen Posten ganz.
Die Frage lässt sich exakt beantworten, sobald zwei Zahlen bekannt sind: der Aufpreis je Trikot bei Folie und die Rüstkosten je Farbe beim Siebdruck. Solange die Auflage klein ist, trägt jedes Trikot einen großen Anteil der Rüstkosten und Folie gewinnt. Ab einem bestimmten Punkt kippt es, weil die Rüstkosten sich auf immer mehr Stücke verteilen, während der Folienpreis je Trikot konstant bleibt.
Für einen einzelnen Amateurkader liegt dieser Punkt fast immer über der eigenen Stückzahl; zwanzig Trikots erreichen ihn selten. Erreichbar wird er, wenn mehrere Mannschaften eines Vereins gemeinsam bestellen: erste, zweite und Jugend in einem Auftrag teilen dieselben Siebe, und plötzlich rechnet sich das Verfahren, das für jede Mannschaft einzeln zu teuer gewesen wäre. Das ist der einzige Hebel, mit dem ein Verein Druckpreise strukturell senkt, ohne am Entwurf zu sparen.
Der zweite Hebel liegt in der Farbanzahl, und er wird regelmäßig übersehen. Ein Wappen mit vier Farben kostet im Siebdruck vier Siebe; dasselbe Wappen, auf zwei Farben reduziert, halbiert diesen Posten. Bei Folienverfahren ist der Effekt kleiner, aber nicht null, weil jede zusätzliche Farbe eine zusätzliche Lage bedeutet, die aufgebracht und ausgerichtet werden muss. Wer den Entwurf mit dem Designer durchspielt, sieht früh, welche Fläche wirklich eine eigene Farbe braucht. Die Gesamtrechnung samt Textil steht im Kostenrechner.
Weil nur der Siebdruck echte Rüstkosten je Farbe kennt. Dort wird für jede Farbe ein Sieb angefertigt, und diese Kosten fallen einmal pro Auftrag an: bei zwanzig Trikots verteilen sie sich auf zwanzig Stück, bei zweihundert auf zweihundert. Bei Flock, Flex, Sublimation und Transfer entsteht der Preis pro Stück, weshalb dort die Stückzahl fast nichts bewegt.
Die Nummer ist meist die günstigste Position, weil sie einfarbig und formal einfach ist. Teurer wird es beim Spielernamen, weil damit jedes Trikot ein Einzelstück wird, und beim Sponsor, weil dort größere Flächen und oft mehr Farben im Spiel sind. Der Rechner oben trennt die Positionen deshalb einzeln auf.
Rechnerisch fast immer. Der Name ist im Amateurbereich nirgends vorgeschrieben, verlangt aber pro Trikot eine eigene Rüstung und ist damit einer der teuersten Posten pro Stück. Wer den Betrag lieber in besseres Gewebe steckt, hat nach drei Saisons mehr davon. Die sportlichen Vorgaben stehen unter Rückennummern und Namen.
Oft nicht vollständig. Viele Konfiguratoren zeigen zunächst den Textilpreis und schlagen den Druck erst im Warenkorb auf, manche berechnen die Nummer inklusive und den Namen separat. Genau deshalb lohnt es, den Aufpreis je Position getrennt zu erfassen, bevor der Entwurf steht. Welcher Anbieter das wie handhabt, steht im Konfigurator-Vergleich.
Das ist eine Verhandlungsgröße und keine Marktkonstante, sie hängt an Druckerei, Motivgröße und Auftragsvolumen. Der Rechner arbeitet deshalb mit einem überschreibbaren Wert: eintragen, was im Angebot steht, und der Rechenweg zeigt sofort, ab welcher Stückzahl Siebdruck günstiger wird als Folie.
Technisch ja, praktisch anders gewichtet: Flächen auf Hosenbein und Stutzen sind kleiner, kosten also weniger, halten aber länger, weil die Stellen beim Waschen weniger scheuern. Für einen Zweitsponsor ist das Hosenbein deshalb oft die wirtschaftlichste Fläche.
Vor der Bestellung ja, danach kaum. Die drei Hebel sind: Positionen streichen, Farben im Motiv reduzieren und mehrere Mannschaften in einen Auftrag legen, damit Rüstkosten geteilt werden. Nach der Bestellung bleibt nur die Nachbestellung, und die ist pro Stück teurer als der Erstauftrag.
Weil eine veröffentlichte Liste innerhalb einer Saison veraltet und für die meisten Vereine ohnehin nicht gilt. Nützlich ist nicht der fremde Preis, sondern die eigene Rechnung: welche Positionen, welche Stückzahl, welches Verfahren, und was daraus folgt.
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